Aus dem Leben einer devoten Schlampe

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Wie ich zur Fickschlampe wurde

Mit 20 Jahren habe ich  leider geheiratet und wir sind in einen kleinen Ort außerhalb an den Stadtrand gezogen. Mein dominater Ehemann ist drei Jahre älter als ich und beruflich immer sehr eingebunden und steht unter Streß. Nach einige Wochen fand ich eine neue Arbeitsstelle nicht weit von unserem Haus weg und konnte jeden Mittag nach Hausegehen, entweder mit dem Rad oder meinem kleinen PKW. Obwohl wir eigentlich in einem Wohngebiet leben gibt es neben uns eine kleine Eisenfabrik  mit ca. 30 Mitarbeitern die Maschinenteile für den Export fertigen.

Wenn ich nach Hause komme, haben die männer der Firma auch gerade Pause. Einige der Typen, die dort arbeiten hängen auf der Wiese zwischen der Fabrik und unserem Eigenheim. Wenn ich dann mittags ankomme höre ich oft geile Sprüche über mein Aussehen. Ein geielr Typ  fiel mir immer wieder auf, er war ungefähr 36 Jahre alt und sehr muskolös, groß und kräftig und er machte mich auch optisch total an. Immer wenn ich einen kurzen sexy Rock  oder ein kurzes Kleid  mit Nylons trug, schaute er auf meine Beine und meinen Arsch. Es gefiel ihm also wenn ich frech ein bißchen schlampig daherkam. Im Sommer kam ich wieder in einem extrem kurzen Minirock und engem Top mit dem Rad nach Hause und diesmal quatschte der Typ mich an: „Hi, geile Tussi, wie gehts Dir?“ sagte er total locker und dabei gierte er auf meine Titten deren Nippel deutlich unter meinem Top zu sehen waren. „Danke, eigentlich ganz gut, „ sagte ich und streckte meine Titten noch etwas weiter vor damit er sie auch gut meine Möpse sehen konnte. „Darf ich bei dir eine Cola haben, in der Sonne ist es ganz schön heiß ...“ Damit hatte ich nicht gerechnet, daß er direkt mit zu mir wollte. Aber ich nahm ihn mit und gab ihm ein Getränk. Er setzte sich auf den Sessel und erzählte mir, daß er mich fast jeden Mittag begutachtet habe. Heute würde ich total geil aussehen mit meinem geilen Fickmich  Rock. Ich bedankte mich für die Komplimente und schon nach kurzer Zeit ging er einfach wieder. 2 Tage später wartete er Mittags vor unserem Haus auf mich, in der rechten Hand hielt er ein Paket. Ich habe Dir was mitgebracht, als Belohnung für die Cola,“ sagte er und hielt mir das Paket hin. Wir gingen gemeinsam in das und ich packte es neugierig aus. Darin war eine verruchte schwarze Bluse.

 
Aber sie war völlig transparent, so wie ein paar dünne Nylon, die ich im Sommer trage. „Danke schön, die ist ja toll, nur ein bißchen zu durchsichtig, findest du nicht?“ „Nein, du kannst das doch anziehen - bei deiner geilen Figur gar kein Problem. Ziehen das Oberteil doch mal an !“ „Jetzt sofort?“ „Natürlich... Jetzt und sofort, mach schon !“ Ich ging in unser Schlafzimmer und zog die Bluse über, darunter konnte man meinen dunklen BH deutlich sehen. Er kam mir nach und sagte: „Das sieht ja geil aus, noch viel besser als ich dachte. Aber das darunter paßt nicht ganz in der Farbe“ Er hatte Recht, denn mein BH paßte echt nicht zu dem Teil. Bevor ich richtig merkte was passiert, war er hinter mir und griff von unten unter die Bluse zwischen meine Brüste um den Verschluß auf zu harken. Dabei schaute er in den Spiegel des Schlafzimmerschrankes vor dem wir beide standen. Seine Augen wurden richtig groß als er meine großen Titten live sah. Seine Hände ließen den BH fallen und massierten hart meine Brüste. An meinem Arsch konnte ich seinen steifen Schwanz spüren der durch seine Hose drückte. „Nein nicht, „ wehrte ich ihn ab, aber er ließ sich nicht beeindrucken und machte ungeniert weiter. Seine Finger hatten schon meine steifen Nippel registriert, die er kräftig zwirbelte. Ich versuchte mich aus seiner Umarmung loszureißen aber es gelang mir nicht, er hielt mich fest und fummelte weiter an meinen Titten und an meinem Arsch. Ich bekam echt Panik. Seine starke rechte Hand fuhr von unten unter meinen Minirock und schob ihn etwas nach oben, wir konnten beide im Spiegel meinen winzigen Slip sehen und wie seine Hand seitlich hinein fuhr und spürte wie zwei Finger seiner riesigen Hand rücksichtslos in meine Muschi eindrangen. Nun wehrte ich mich nicht mehr, da die Situation mich irgenwie aufgeilte, sondern mein Unterleib bewegte sich rhytmisch mit. Er warf mich auf das Bett im Zimmer, zog meinen Slip aus und öffnete seine Hose und nahm das größte Ding dass ich je gesehen hatte in seine Hand, es kam so vor als wäre es doppelt so lange wie das meines Mannes, ein echter Riesenschwanz von ca. 30 cm!.  Selbst in Pornos hatte ich bisher keinen solchen Riemen in Aktion gesehen. Die Weisheit das es egal ist ob ein Mann einen großen oder kleinen Schwanz hat, trifft auf mich nicht zu. Schon immer war ich neugierig auf einen großen langen Pimmel und der größte Penis den ich bis dahin gespürt hatte war der geile  Schwanz unseres Trauzeugen auf der Hochzeitsfeier, der mich auch schon hart genommen hat. „Mann ist der riesig, „ entfuhr es mir. Er lächelte geschmeichelt, setzte ihn an meine Muschi und schob ihn hart mit einem kräftigen Ruck in mich und füllte mein Fotze richtig aus. Zuerst dachte ich daß er mir die Fotze zerreißt,  aber es war so geil daß ich schon nach drei Minuten meinen ersten Orgasmus hatte, mit dem Riesenpimmel in mir.

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