Tagebuch der Fickschlampe

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Leider war seineArbeitspause nicht so lange wie meine und nach einer 45 Minuten pumpte er seine Ficksahne tief in mich. „Bis morgen, du kleine Fickschlape, „ verabschiedete er sich und steckte seine Zunge in mich. Als er zu seinen Kollegen auf die Wiese ging, aplaudierten sie, sie wußten bestimmt, daß ermich scharf durchgefickt hatte ... .

Am nächsten Morgen konnte ich mich gar nicht auf den Job konzentrieren, ungeduldig wartete ich auf meine geile Mittagspause, bei der ich bestimmt wieder einen schwanz in die Fickgrotte bekommen würde. Mein neuer Stecher stand schon vor unserem Haus, allerdings diesmal nicht alleine wie gestern, ein jüngerer Kollerge von ihm war auch dabei. Beide gingen wie selbstverständlich mit in mein Haus und stellten sich vorr.
Er hieß Peter F.  und sein Kollege hieß Kai. Von Peter bin ich gestern gefickt worden, ohne zu wissen wie er hieß. Natürlich dahnte ich, daß Peter wollte, daß sein Kollege  mich auch mal ficken sollte. Kaum dass die hautür zu war,  umarmte er mich heftig und seine Hände fuhren zielstrebig unter meinen Rock und er fummelte an meinen knappen schwarzen Spitzenbody.

Obwohl Kai noch neben uns stand und interssiert zu schaute, zog er mir mein Kleid über den Kopf und ich stand nur in dem schwarzen Body und hohen P

 

Lackpumps vor den geilen Typen, die schon Beulen in den Hosen hatten. „Ich habe Kai gestern von unsderem Fick erzählt, Du hast doch bestimmt nichts dagegen, kleine Fickschlampe daß er heute mitkommt und auch ein bißchen Spaß mit dir hat?“

 

„Ich kenne Dich noch gar nicht richtig Peter und schon bringst Du einen Fickkumppel mit, „ antwortete ich ziemlich wütend.

 

Ich bin eine verheiratete Frau und muß doch auf meinen Ruf achten.“ „Hör mal zu Schlampe, Du fickst doch gerne mit mir und ich habe einige Bekannte die ganz geil auf Dich sind, genauso wie ich auch. Also wenn Du mit mir ficken willst dann dürfen auch die anderen, oder sollen die sich nur einen wichsen?. Verstanden?“ Ich war total überrumpelt und schmiß die beiden dem Haus und war überrascht, daß sie wirklich gingen.

 



 

Die beiden verschwanden und ich heulte erst einmal, denn seinen Prügel hätte ich schon ganz gerne in meiner Ehefotze gehabt. Aber schon am Nachmittag ließ mich der Gedanke an seinen riesigen Schwanz nicht mehr los und sogar in der Nacht  träumte ich von einem geilen Fick mit Peter. Mein Mann kam auch erst Nächste Woche  von seiner Geschäftreise zurück, da konnte ich mich nicht mit seinem Schwanz abreagieren, und mir immer die Möse selnst zu wichsen war auf Dauer ein wenig eintönig. Die folgenden Tage fuhr ich mittags nicht nach Hause sondern blieb in der Stadt, um mich abzulenken. Am dritten Tag hielt ich es nicht mehr ohne einen harten Schwanz aus. Wie neulich wartete er vor dem Haus. Als er mich sah hellte sich seine Miene auf. Wir traten in die Wohnung und seine Hände waren unter meinem Blazer und quetschten meine Titten. dat tat richtig gut, drinnen machte er die Knöpfe auf und zog ihn aus. Drunter trug ich nur die Bluse die er mir geschenkt hatte, allerdings ohne BH, so daß man meine Titten phantastisch sehen konnte.

 

„Na hast Du es Dir überlegt?“ fragte er mich. „Machen wir es so wie ich es will, und du fickst auch mit meinen Freunden?“ „Okay, aber nur weil du es unbedingt willst und wir uns ja sonst nicht wiedersehen und dein Schwanz nicht mehr meine Fotze fickt“ „Aber Du machst alles was ich will, bedingungslos, egal was es ist und egal wie ich es Dir besorgen will, kleine Fickschlampe?“

 

„Ja, ja, mach ich“, sagte ich, denn seine Ausdrücke und seine ordinären Worte z.B. Fickschlampe machten mich schon naß.  „Gut, dann gehe jetzt raus vor das Haus und sag Kai Bescheid daß er auch rein kommen darf und du sich um seinen Fickstab kümmern wirst. „ Ich stand auf und wollte etwas überziehen aber da sagte Peter „Nein, bleib so wie Du bist, zeig den Jungs deine Titten, Schlampe!. „

 

„Es kann ja aber jeder meinen Busen sehen, auch die anderen Typen und wenn ich jemand von den Nachbarn treffe?. „

 

„Egal, gehe los wie Du bist, beeile dich, ich habe Druck im Sack“ Ich trat vorsichtig aus der Tür durch den Flur vors Haus. Kai stand etwas abseits und trank ein Bier. Ich rief ihn zu mir und sagte ihm, er könne mitkommen. Fasziniert starrte er auf meine fast nackten Titten die er ja deutlich sehen konnte.

 

In diesem Moment kam uns mein Nachbar entgegen, der mich verwundert ansah und seine Augen nicht von meinen Titten nehmen konnte.

 



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