Erlebnisse der devoten Ehesau
Die Ehesau
Ich warte Sehunsüchtig. Den ganzen Tag warte ich, mein geiler Ficker kommt endlich von seiner Arbeit nach Hause. Ich habe meim warten den Vormittag zum reinigen der Wohnug genuzt, alles ist sauber und glänzt wie neu. Anschließend duschte ich ausgibieg und brezelte mich für meinen dominaten Stecher richtig geil auf.
Ich trage meine langen Haare heute offen, bin geschminkt und rieche nach Roma. Ich habe einen enges total transparentes geiles Top an und einen geilen kurzen Minirock an ohne einen Slip drunter, aber mit Strapsen und geilen schwarzen Fickstümpfen. Ich mustere mich im Spiegelschrank an und denke mir, dass ich die perfekte Ehe Nutte bin. Peter P. kommt pünktlich um 17.30 Uhr, wie immer und ich knie mich erwartungsvoll auf den Flur Boden, um meinen Stecher zu begrüßen, ich zähle die Sekunden, ich habe meinen dominaten Ficker extrem vermisst. Wir sind drei Jahre verheiratet und ich bin so glücklich...er ist mein endgeiler Ficker, der mich immer wieder richtig pervers rannimmt.
Die Türe öffnet sich und Peter P. kommt herein, er sieht heute ziemlich mies gelaunt und gereizt aus. „Hallo meine kleine Drecksfotze“...ich erwidere mit „Hallo Herr Ficker“. Er legt seine Tasche und seinen Matel ab und ich ziehe im kniend seine Schuhe aus, während er wartet bis ich fertig bin. Ich schaue zu ihm auf, mache meinen Mund auf und er rotzt mir auch direkt ein paar mal in meinen Mund hinein. Während ich seinen Speichel genüsslich schlucke ziehe ich seinen Reißverschluss auf und will seinen Schwanz verwöhnen. Sein geiler halb steifer Fickkolben kommt heraus, bei diesem schönen Anblick werde ich augenblicklich klatschnass in meiner geilen Fickfotze. Ich nehme den Ficklümmel sofort einmal ganz tiefin mein Fickmaul und lutsche ihn richtig hart ab und wichse ihn vorsichtig. Plötzlich ist der geile FickSchwanz extrem hart und richtig Groß geworden. Sein Fickgerät riecht nach altem Sperma, aber es macht mich total an, und ich liebe seinen ungewaschene Ficklümmel. Ich lecke hart an seiner violetten Kuppe und leckte daran. Peter P. nimmt seinen harten Riemen und klatscht mir damit ca. 20 Mal in mein Blasgesicht und rammt ihn anschließend ganz tief in mein Fickmaul zum harten Kehlenfick, so richtig tief das ich kaum noch Atmen kann. Ich muß würgen und keuchen und auch ein wenig jammer, da die Sau mich so hart rannimmt, aber ich ich bin ja eine devote Ficksau, die es gerne heftig besorgt bekommt. Allmälich beginnen meine Tränen zu fließen, doch Peter P. verharrt mit seinem riesigen Fickriemen tief in meiner Kehle...
Nach ewiger Zeit zieht er den dicken Riesenschwanz aus meinem gefickten Hals und ich ringe wieter nach Luft und röchele. „Halts Maul du Drecksau, dasß brauchst du doch!“...wieder rammelt er ihn tief im meinen geschundene Hals rein und verharrt. Nach dem fünften tiefen Stoß erst lässt er vom extremen Kehlenfick abb und gibt mir ein paar Minuten Zei, meine Atmung unter Kontrolle zu bringen. Ich blicke ihn tief in die Augen und sage dass ich ihn so liebe und ihn vergöttere und immer hart herangenommen werden möchte, er streichelt zärtlich mein Gesicht und schiebt seinen Schwanz wieder in mein feuchtes Fickmaul um meinen Mund ein wenig zu ficken. Ich versuche meinen geiles Maul so weit es geht aufzusperren und er stößt in kurzen festen Stößen hart rein. Es in meinen Mund richtig ab und er wird geil gefickt.
Nach einiger Zeit lässt Peter P. von mir ab, fasst mich brutal an den Haaren und zieht mich hinter sich her in die Wohnküche. Ich rutsche ihm auf meinen Knien hinterher. Ich weiß, heute steht noch geiler brutaler Sex auf dem Programm... .
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